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  vortrag living in the future
    oder wie wir in Zukunft wohnen werden
 
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die geschichte der privatheit
Ein Blick zurück in der Wohngeschichte zeigt eindrucksvoll, wie sich die Individualität im Wohnumfeld entwickelte. Die Veränderungen der Verhaltensnorm wurden vor allem durch das Aufkommen neuer Werkzeuge geprägt. So kam zum Beispiel die Gabel gegen Ende des Mittelalters zunächst in Venedig auf, wodurch sich die Art des Essens radikal veränderte. Gemeinsame Schüsseln wichen Tellern, das große Tischtuch, an dem sich nach dem Essen alle den Mund abputzten, wich individuellen Servietten. So lässt sich an mehreren Beispielen nachvollziehen, wie die moderne Vorstellung von Privatheit entstehen konnte.

 

 

 

 
Sprung in die Zukunft -
8 Thesen zur Zukunft des Wohnens

  1. Veränderung des Raum-Zeit Denkens
    Vom „besitzen“ des Raums zum „benutzen“, von der Zeit als Vorgabe zur Findung des eigenen Tempos.
     
  2. Notorischer Zeitmangel braucht Unterstützung
    Unser zeitaufwändiger Alltag erfordert neue Hilfestellungen im Haushalt.
     
  3. Vermischung von Technik & Sinnlichkeit
    Sehen, Hören, Schmecken, Spüren und Riechen werden integrierter Bestandteil der Raumplanung.
     
  4. Mood-Manager Haus
    Unser Wohnraum muss die Stimmungen des Alltags kompensieren.
     
  5. Re-Spiritualisierung des Wohnens
    Der Wechsel von materiellen zu immateriellen Wertvorstellungen verändert unsere Wohnwünsche.
     
  6. Professionalität im Wohnen steigt
    Vom „Kirschkern-Ausstecher“ bis zur „Infrarot-Sauna“.
     
  7. Wohnen jenseits der Grundbedürfnisse
    High Touch – das Prinzip der Berührung – wird sich stark in das Wohnumfeld integrieren.
     
  8. Einfach, simpel und wertig
    Die Antwort auf Komplexität und „zu viel von Allem“ heißt Simplify.

 

 
 

 

megatrends und wohnen

Individualisierung, Mobilität, Alterung, Neo-Natur und New Work wirken umwälzend auf das Wohnen der Zukunft. Die „Cocooning-Nomaden“ brauchen neue Wohn-Lösungen, und eine Bandbreite von der Singlewohnung bis zur Senioren-WG lässt die Haushaltsformen verschwimmen.

smart being, die „Emotionale Intelligenz“
für das Haus der Zukunft

Häuser der Zukunft werden intelligenter (smart) und emotionaler (being). Das SMART BEING Prinzip enthält folgende Ebenen:
1. Wie neue Räume als Ausdruck einer „Sinnsuchenden Gesellschaft“ entstehen
2. Wie neue Technik und deren Vernetzung unser Leben erleichtert
3. Was neue Energie tut, um das Haus zur Quelle der Kraft zu machen

Style-Paradox

Die (Kon)Fusion der Stile braucht eindeutige Anbieter. Je hybrider der Kunde seinen eigenen Stil entwickelt, desto klarere Signale braucht er vom Anbieter. Eine „Style-Positionierung“ ist unabdingbar.
Wir zeigen 6 Wohnstyles, die sich in den nächsten Jahren durchsetzen werden.

Typologie der „Zukunftswohner“

Wie sich eine Gesellschaft in Ihren Grundbedürfnissen wandelt, zeigt die Typologie der „Zukunftswohner“.

 

 
 

     

  • Nach dem Vortag sind natürlich auch Fragen möglich.
  • Auf Wunsch kann „living in the future“ auch als interaktiver Workshop gebucht werden.
 
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Herr Gatterer ist Referent des Zukunftsinstituts von Matthias Horx, Anfragen bitte an:

Margrit Meyer
Zukunftsinstitut GmbH
Robert-Koch-Straße 116 E, 65779 Kelkheim
Fon +49 / 6174 / 961311
Fax +49 / 6174 / 961320
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